header

Pressemitteilungen

Artikel zum 3.Wundkongress 2015 in Bad Staffelstein
Presseveröffentlichung erschienen im Infranken.de

Bildschirmfoto 2016-01-18 um 10.49.51

 

 

 


Bericht zum 2.Wundkongress 2014 in Bad Staffelstein
aus dem FT vom 28.10.2014

Mit mehr als 200 Gästen erlebte der Zweite Bad Staffelsteiner Wundkongress am Samstag in der Adam- Riese-Halle eine große Beteiligung. Veranstaltet wurde das Treffen, wie bereits im vorherigen Jahr, von der MediCare-Patientenberatung mit dem Ziel, Fachexperten für Wundversorgung weiterzubilden. Geschäftsinhaberin Christine Strack zeigte sich von der großen Teilnehmerzahl sowie der Kompetenz von Referenten und Ausstellern begeistert: „Besonders stolz sind wir auf die Anwesenheit von wirklich hochkarätigem Fachpersonal, das das Wundnetz Franken und die regionale Rezertifizierung voranbringen will."
Im Rahmen einer Industrieausstellung mit 22 Anbietern konnten sich die Teilnehmer über neueste Pflegeprodukte und -anwendungen informieren. Zudem bot der'Kongress Workshops und mehrere Vorträge rund um das Thema Wundversorgung. Der Gefäßchirurg Gunnar Riepe aus Boppard und die Hamburger Pflegeexpertin für chronische Wunden, Anke Bültemann, stellten ihr Projekt „Wunduhr" vor. Diese soll im „Dschungel der modernen Wundversorgung" als eine Art Pfadfinder dienen, um angesichts unbekannter Ursachen und unübersichtlicher Produktvielfalt die richtigen Heilmaßnahmen ergreifen zu können. Dafür müssen beim Anblick einer Wunde nur drei einfache Fragen beantwortet werden: Liegt eine Infektion vor? Welche Farbe der Wunde dominiert? Und ist die Wunde feucht oder trocken? Für Letzteres helfe oft schon ein Blick auf die verwendeten Verbände.

Fachleute sorgen für Transparenz

„Einen Wundarzt erkennt man daran, dass er im Müll nach Ihren benutzten Verbänden sucht", scherzte Gunnar Riepe über diese Methode. Wurde Farbe und Feuchtigkeitsgrad der Wunde einem Bereich der Wunduhr zugeordnet, kann die empfohlene Obergruppe an Pflegeprodukten abgelesen werden. „Mit der Wunduhr können Patienten eine Selbstdiagnose stellen", so Riepe. „Außerdem sorgt sie in Gesprächen mit Fachleuten für mehr Transparenz.

Bildschirmfoto 2014-10-31 um 14.53.01

Anke Bültemann und Gunnar Riepe erklärten die Handhabung ihrer „Wunduhr" Foto: Teresa Hirschberg

Pflege-Expertin Anke Bültemann wies zudem darauf hin, dass die Übersetzung der Wunduhr in 21 Sprachen die Patientenbindung stärke. Spaß bei der Wundversorgung liefern die Mundart-Versionen - die bayerische Variante warnt beispielsweise mit „Do lafft wos aus." oder „Eiwiggeln!".

Presseveröffentlichung erschienen im „Bad Staffelstein Kurier“, dem Fränkischen Tag und in den Fachzeitschriften „Wundmanagment“ und „Die Schwester Der Pfleger“.



1. Bad Staffelsteiner Wundkongress zieht Fachpublikum an

Das Sanitätshaus Medicare veranstaltete am 26.10.2013 den 1. Bad Staffelsteiner Wundkongress und konnte über 180 Teilnehmer in die Adam-Riese-Halle nach Bad Staffelstein locken. Aus ganz Deutschland kamen Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Altenpfleger/-innen und Arzthelferinnen, sowie Krankenkassenmitarbeiter/-innen und MDK-Mitarbeiter.

Das anspruchsvolle Programm mit überregional anerkannten Fachreferenten begeisterte das Publikum und bei den Workshops konnten Tipps für die Praxis mitgenommen werden. Im Rahmen der angeschlossenen Industrieausstellung konnten sich Interessierte bei den 20 Herstellerfirmen über Neuigkeiten rund um das Thema „Wunde“ informieren. In ihrer Begrüßungsrede wies Frau Strack auf die Notwendigkeit einer sicheren Datenlage und Nutzenbewertung der einzelnen modernen Wundauflagen hin. Diese Bewertungen sollten jedoch nicht ausschließlich auf herstellerinitiierten Studien basieren, sondern auch generiert werden aus den Erfahrungen von ausgebildeten und umsichtigen Wundtherapeuten aus Medizin und Pflege.

Der erste Bürgermeister der Stadt Bad Staffelstein Herr Jürgen Kohmann zeigte sich als Schirmherr der Veranstaltung hocherfreut darüber, dass die Gesundheitsregion Bad Staffelstein durch die Fachexperten des Sanitätshauses MediCare schon seit dem Jahr 2007 Unterstützung erfährt. Volker Hahn erklärte die Wichtigkeit der Vernetzung aller am Versorgungsprozess des Patienten Beteiligten, um die optimierte und lückenlose Betreuung zu sichern. Marco Feulner (Organisationsteam MediCare): „Wir sind sehr zufrieden darüber, auf Anhieb einen solchen Zuspruch für dieses Symposium bekommen zu haben. Das zeigt uns, dass in unserer Region sowohl der Bedarf, als auch das Interesse an fachlichem Austausch vorhanden sind.“

Alles in Allem eine sehr gelungene und erfolgreiche Veranstaltung, die den Ruf nach Fortsetzung laut werden ließ.

Informationen zum Kongress

  • Rückblick Wundkongress 2017 +

    Zum Jubiläum des 5. Bad Staffelsteiner Wundkongresses kamen rekordverdächtige 330 Teilnehmer in die Adam-Riese-Halle nach Bad Staffelstein, um den Vorträgen der Fachreferenten zu folgen, in den verschiedenen Workshops selbst Hand Weiterlesen
  • 1

Mit Unterstützung von:


In Kooperation mit der Bayerischen
Pflegeakademie als anerkannter
Bildungsträger der ICW e.V.
kammer3

In diesem Jahr übernimmt
die Schirmherrschaft
die Bundestagsabgeordnete
Emmi Zeulner

Emmi_Zeulner

 

 

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen